Text: Yevgeniia Derevianko; Foto: Er
Im Dezember ging der Theaterkurs aus Jahrgang 8 von Frau Strohfahrt-Riebl ins Deutsche Schauspielhaus, um “Die Stadt der Träumenden Bücher” anzusehen. Walter Moers, der Autor der Romanvorlage, ist ein deutscher Illustrator, Comiczeichner und Schriftsteller. Er lebt in Hamburg und ist auch der Erfinder von “Käpt’n Blaubär” und “Ensel und Krete”.
Das Stück spielt in Zamonien und handelt von dem jungen Anfänger-Schriftsteller und -Dichter Hildegunst von Mythenmetz. Dieser bekommt ein geheimnisvolles Manuskript, das einfach perfekt ist – ein literarisches Meisterwerk. Um den Autor dieses genialen Werks zu finden und bei diesem in die Lehre zu gehen, begibt sich Hildegunst nach Buchheim – in die Stadt der Träumenden Bücher.
In Buchheim findet man Bücher aller Art: lebendige oder giftige, explodierende, magische oder fleischfressende Bücher. Romane, Enzyklopädien und Vieles mehr. Während seiner Suche nach dem geheimnisvollen Autor wandert Hildegunst von Antiquariat zu Antiquariat und gerät in verschiedene Intrigen …
Das Stück (für ein Publikum ab zehn Jahren) war sehr interessant und vielfältig, kompliziert, lustig, spannend und mitreißend! Es gab Interaktion mit dem Publikum, Musik und Tanz. Auch das Internet-Phänomen „6 7“, das Ende 2025 aufkam, tauchte im Stück auf.
Insgesamt war es ein schöner Abend. Ich würde unbedingt empfehlen, sich dieses Stück selbst anzuschauen.


