Girls‘ Day im Bereich Offshore-Windkraft: Wir durften beim Girls’ Day hinter die Kulissen einer Offshore-Windkraftanlage schauen. Dabei haben wir Einblicke in alle Bereiche bekommen – von Organisation über Betriebsleitung bis hin zum Zeitmanagement. Besonders spannend war, dass wir sogar mit jemandem telefonieren konnten, der gerade direkt auf einem Schiff in der Windparkanlage im Einsatz war. So konnten wir hautnah erleben, wie vielseitig die Arbeit in der Offshore-Windenergie ist und welche wichtigen Aufgaben hinter den Kulissen ablaufen.
(Johanna Baumann, Zoe Bruinier)
Boys‘ Day im Israelitischen Krankenhaus: Zu Beginn haben wir eine kurze Vorstellung des Krankenhauses und seiner Aufgaben bekommen. Danach eine Führung durch mehrere Abteilungen, bei der wir Einblicke in den Alltag vor Ort erhalten haben. Besonders interessant waren der Besuch im OP sowie im Labor, wo wir Abläufe kennenlernen und teilweise selbst einfache Aufgaben ausprobieren konnten. Außerdem konnten wir Fragen stellen und mehr über verschiedene Berufe im Krankenhaus erfahren. Die Mitarbeitenden waren immer freundlich, haben sich Zeit genommen und alles verständlich erklärt. Insgesamt eine tolle Erfahrung mit vielen neuen Eindrücken.
(Clemens Schimpf)
Girls‘ Day in einem Architekturbüro: Eine ehemalige Brotfabrik in Hamburg-Eppendorf, heute umgestaltet und
modernisiert und mittendrin befindet sich das Architekturbüro „Spacembly“ von Dipl. Ing. Arch. Monica Udrea.
Besonders spannend fand ich ihre Leidenschaft dafür, alte Gebäude weiterzuentwickeln, statt sie zu ersetzen. „Jedes Projekt erzählt seine eigene Geschichte“, sagt sie. Ihr Prinzip: „Erhalten, was möglich ist – Bauen im Bestand ist
die Zukunft.“ Die Schwerpunkte des Architekturbüros sind energetische Sanierungen, Umbauten und Erweiterungen. Dabei wird von dem Aufmaß bis zur Bauausführung alles aus einer Hand durchgeführt. Am Girls‘ Day wurden mir viele und vielfältige Arbeitsschritte, die bei einem Projekt notwendig sind, gezeigt und erklärt. Besonders beeindruckend war die Kombination von klassischer Entwurfsarbeit und Einsatz moderner Technologien wie
das 3D-Laserscanning, mit denen sehr präzise Bestandsaufnahmen erzielt werden können.
(Paulina Lischitzki)
Boys‘ Day in einer Tischlerei: Ich wollte sehen, wie das Holzhandwerk funktioniert. Zuerst bekam ich eine Führung durch den Betrieb. Ich sah alle verschiedenen Abteilungen und lernte den tollen Maschinenpark kennen. Ich erfuhr auch, welche Sicherheitsregeln ich beachten muss. Dann durfte ich mein eigenes Projekt machen. Ich bastelte einen Bilderrahmen, genau wie ich ihn haben wollte. Ich bekam Hilfe, wenn ich sie brauchte. Ich lernte, wie man Holz genau zurechtschneidet, die Oberflächen glättet und die Teile zusammenbaut. Es war wirklich interessant zu sehen, wie viele verschiedene Schritte es gibt, um etwas Schönes aus Holz zu machen. Ich fand es super, zu sehen, wie vielseitig und anspruchsvoll die Arbeit mit Holz ist.
(Moritz Dannenberg)
[Foto: Er]


