Text: Jannes Krefis; Fotos: Er
Anfang Juni, direkt nach Pfingsten, sind wir 7. Klässler mit 19 Schülerinnen und Schülern unseres Lateinkurses mit dem Zug nach Trier aufgebrochen.
Trier ist die älteste Stadt Deutschlands und hat viele spannende Sehenswürdigkeiten zu bieten. Das bekannteste Wahrzeichen ist die Porta Nigra, ein riesiges römisches Stadttor aus dem 2. Jahrhundert n. Chr., das man sogar von innen besichtigen kann. Nicht weit davon entfernt liegt der Trierer Dom, die älteste Bischofskirche Deutschlands, die mit ihrer beeindruckenden Architektur begeistert. Ebenfalls sehenswert sind die Kaiser-, Barbara- und Viehmarktthermen, die Überreste dreier großer römischer Badehäuser, und das Amphitheater, in dem früher spannende Gladiatorenkämpfe stattfanden und heutzutage ebenso spannende Erlebnisführungen stattfinden. Ein bisschen abgelegen vom Dom liegt die Konstantin-Basilika, ein imposantes Bauwerk, das eine spannende Geschichte aufweist.
Auch die Jugendherberge war sehr schön und nicht zu voll. Ein besonderes Highlight war das Amphitheater, in dem es eine großartige Führung und eine spannende Geschichte um den Gladiator Valerius gab. Trier ist perfekt für alle, die Geschichte hautnah erleben wollen.





