Alle Jahre wieder: „Wir können etwas für andere tun!“

Quasi als Auftakt zur Adventszeit fanden in den 5. Klassen Ende November zum elften Mal die Projekttage zum Thema „Wir können etwas für andere tun!“ statt.

Eingebettet sind diese in den Religionsunterricht und die Beschäftigung mit dem Thema „Kinderrechte – hier bei uns und anderswo“. Die Schüler:innen erfahren dabei u.a., wie es Kindern geht, die auf der Flucht sind, die eine schwere Krankheit haben oder deren Schulbildung alles andere als selbstverständlich ist. Sie lernen, dass Kinder eine besondere Form der Unterstützung brauchen, dass jedes Kind Rechte hat, die es zu schützen gilt und wie man sich für die Rechte von Kindern einsetzen kann.

Das Projekt „Wir können etwas für andere tun!“ liegt uns besonders am Herzen, da so für unsere Schüler:innen erfahrbar wird, wo und wie etwas für Kinder getan wird und wie genau dies vor unserer Haustür, in Hamburg, aussehen kann. In diesem Jahr wurden die Projekttage begleitet von Frau Hahn, Frau Lehmann, Frau Strohfahrt-Riebl und Frau Thiemann – besonders gefreut haben wir uns alle, dass wir wieder Schülergruppen in Elternbegleitung in die verschiedenen karitativen Einrichtungen schicken durften. Vertreten waren erneut das Kinderhospiz Sternenbrücke in Rissen, die Herzbrücke der Albertinenstiftung am Albertinenkrankenhaus, das Ronald McDonald Haus Eppendorf, das SOS Kinderdorf Harksheide sowie Das kleine Herz im Zentrum am UKE, in diesem Jahr neu dabei waren zu unserer Freude Hanseatic Help und der Mitternachtsbus der Diakonie.

Wir waren von den begeisterten Berichten der Fünftklässler:innen, die ihre gesammelten Eindrücke auf kreativ gestalteten Plakaten beim Adventsnachmittag am Mittwoch, 11.12.2024 (15:00-17:00 Uhr) präsentieren werden, sehr beeindruckt. Die Schüler:innen hocken schon voller Tatendrang in den Startlöchern, um Besucher:innen über ihre getätigten Erfahrungen zu informieren und Spenden zu sammeln, mit denen sie die Einrichtungen unterstützen wollen.

Es ist jedes Jahr wieder großartig, zu sehen, mit wieviel Freude und Enthusiasmus die fünften Klassen von ihrenBesuchen berichten. Besonders froh und dankbar sind wir über das Engagement und die große Bereitschaft aller Beteiligten, mit uns gemeinsam dieses Projekt zu verwirklichen.

 

 

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