Nach dem letzten Auftritt im Frühjahr 2024 ist es nun endlich wieder soweit: Der Vulingoma-Chor unseres Partnerprojekts, dem Waisenhaus Vulamasango in Kapstadt, macht mit seinem neuen Programm Halt am Gymnasium Eppendorf! Einen ersten Eindruck vermitteln die Fotos im Anhang oder die Videos unter folgendem Link:
https://www.vulamasango.org/de/vulingoma/videos.html
Der Konzerttermin an unserer Schule wird Mittwoch, der 06.05.26, um 19 Uhr sein.
Der Chor tritt auf Spendenbasis auf. Die Tickets sind also kostenfrei, eine Spende wird erbeten (und dringend zur Finanzierung des Waisenhauses benötigt!)
Wer gerne bei diesem besonderen Auftritt dabei sein möchte, schreibt mir bitte eine Mail mit dem Namen und der Anzahl der gewünschten Tickets an
Aber Achtung: Unsere Aula fasst nur 200 Personen.
Es lohnt sich also, schnell zu sein!
Wir freuen uns auf einen tollen Abend voller Gesang und Tanz!
Informationen zur Show Liebesbriefe an Afrika von Sindiswa Ndlovu für Vulingoma: Die Show präsentiert neue, alte und bekannte afrikanische Lieder, die den Geist Afrikas wirklich verkörpern. Die erste Hälfte legt einen starken Schwerpunkt auf traditionelle und religiöse Lieder, da die Religion in vielen afrikanischen Gemeinschaften eine große Rolle spielt. Das liegt daran, dass eine höhere Macht oft die einzige Quelle der Kraft ist, an die sich Menschen in Zeiten der Not wenden können.
Die zweite Hälfte der Show befasst sich mit den Ursprüngen unserer geliebten Djembe-Trommel, deren Rhythmen nicht zufällig sind, sondern spirituelle Blaupausen, die den Kontinent mit allem verbinden, was uns zu dem macht, was wir sind. Von der alten und kraftvollen Djembe-Trommel Westafrikas bis hin zum südafrikanischen Gumboot-Tanz – Rhythmus und Seele pulsieren in jedem Gesang, um die unvergängliche Kraft der afrikanischen Menschen durch unsere Geschichten, unsere Lieder und unsere Vergangenheit hervorzuheben. Diese Show erinnert an die Schönheit des Menschseins in Afrika, und nun laden wir Sie ein, an dieser Schönheit teilzuhaben – dies sind Liebesbriefe an Afrika.
(Text: Matthias Wilksen)



