10 Jahre Finanzbildung am GymEpp: Ist Vermögensaufbau mit Durchschnittseinkommen möglich?

Gestern Abend, am 16.Januar 2026, haben wir am Gymnasium Eppendorf nicht nur ein besonderes Jubiläum gefeiert (10 Jahre Finanzbildung!), sondern uns auch eine wichtige Frage für die junge Generation gestellt: „Inwiefern gelingt der langfristige Vermögensaufbau auch mit einem durchschnittlichen Einkommen in Deutschland?“

Es war mir eine große Freude, Schülerinnen und Schüler von insgesamt sechs verschiedenen Hamburger Stadtteilschulen und Gymnasien zu begrüßen. Das große Interesse zeigt: Finanzbildung ist relevanter denn je.

💡 Impulse von den Experten Drei hochkarätige Gäste haben uns durch den Abend begleitet und unterschiedliche Perspektiven beleuchtet:

  • Christian W. Röhl verdeutlichte, warum langfristiges Investieren essenziell ist, um Vermögen aufzubauen.
  • Markus Schmidt-Ott zeigte auf, wie das Zusammenspiel aus Einnahmen steigern, Ausgaben reduzieren und klugen Investitionsstrategien funktioniert.
  • Fabian Walter (Steuerfabi) nahm uns die Angst vor dem Thema Steuern und erklärte die Relevanz von Steuererklärung und Gehaltsabrechnung.

📈 Das Fazit des Abends Besonders optimistisch stimmt mich die Resonanz der Jugendlichen: Die überwiegende Mehrheit der Anwesenden stimmt der Leitfrage voll oder eher zu. Ja, Vermögensaufbau ist in Deutschland auch mit einem Durchschnittseinkommen möglich!

Die zentralen Voraussetzungen, die wir gemeinsam erarbeitet haben, sind:

⏳ Disziplin und Durchhaltevermögen (der Faktor Zeit).

💼 Ein regelmäßiges Einkommen und der Fokus auf die eigene Humankapital-Entwicklung. 💰 Eine vernünftige Sparquote und konkrete Ziele.

📊 Strategien für langfristiges Investieren (z.B. Aktien & ETFs).

🧠 Ein positiver Umgang mit Geld (Money Mindset) und stetige Neugier.

🙏 Ein großes Dankeschön Ein solcher Abend gelingt nur im Team. Mein herzlicher Dank gilt: ·     

  • Den Schüler-AGs (Technik AG, Social Media AG und Börsenclub AG) für den reibungslosen Ablauf.

  • Thomas Kehl (Finanzfluss) für die stetige Unterstützung und Förderung der Finanzbildung.

  • Den Medienvertretern für das Interesse und die Berichterstattung: Danke an das Team der Süddeutsche Zeitung (Christina Lopinski, Paulina Würminghausen, Jerrit Schloßer) sowie an die BSFB Presse (Sophia Pasternack, Ulrike Klettner).

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